Quality Austria has issued an IQNET recognized certificate that the organization: IQNET Members*: AENOR Spain AFNOR Certification France APCER Portugal CCC Cyprus CISQ Italy CQC China CQM China CQS Czech Republic Cro Cert Croatia DQS Holding GmbH Germany EAGLE Certification Group USA FCAV Brazil FONDONORMA Venezuela ICONTEC Colombia ICS Bosnia and Herzegovina INTECO Costa Rica IRAM Argentina JQA Japan KFQ Korea LSQA Uruguay MIRTEC Greece MSZT Hungary Nemko AS Norway NSAI Ireland NYCE México PCBC Poland Quality Austria Austria SII Israel SIQ Slovenia SIRIM QAS International Malaysia SQS Switzerland SRAC Romania TSE Türkiye YUQS Serbia * The list of IQNET Members is valid at the time of issue of this certificate. Updated information is available under www.iqnet-certification.com Quality Austria certified since: This attestation is directly linked to the IQNET Member’s original certificate and shall not be used as a stand-alone document • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • Certificate Mag. Friedrich Khuen-Belasi Authorised Representative of Quality Austria Alex Stoichitoiu President of IQNET 2021-04-07 2024-04-22 2027-04-27 Issued on: Registration Number: Validity Date: AT-01203/0 Isoplus Fernwärmetechnik Ges.m.b.H. AT-3192 Hohenberg, Furthoferstraße 1a for the following scope: Production and distribution of factory made thermal insulated pipe systems and assembly and thermal-insulation of pipe joints EAC: 14 has implemented and maintains an OCCUPATIONAL HEALTH AND SAFETY MANAGEMENT SYSTEMS which fulfils the requirements of the following standard ISO 45001:2018
kurze Lieferzeiten Lieferung in Ringbunden bis 360 m Einzellänge Bei Wanddurchführungen keine Festpunktkonstruktionen notwendig Niedrige Rohrscheitel-Überdeckungshöhe bzw. Flachverlegung möglich, schmaler Rohrgraben Minimale Biegeradien ab 700 mm, dadurch direktester Weg zum Hausanschlussraum möglich Keine rohrstatische Auslegung erforderlich (selbstkompensierend) Stark reduzierter Verbindungsmuffeneinsatz, praktisch keine Muffenmontage, sofortige Wiederverfüllung Leichtere Trassenfindung in verbauten Gebieten, schnellere Gesamtbauzeit, kürzere Verkehrsbehinderung Vorgedämmtes isocu ist ein flexibles und korrosionsfreies Rohr. Es besteht aus einem Kupfer-Mediumrohr und einem PELLD-Mantelrohr, die durch eine flexible Polyurethan-Isolierung zu einer festen Einheit verbunden sind. Das Mediumrohr ist gegen Sauerstoff- und Dampfdiffusion geschützt. isocu ist ein kaltgezogenes, nahtlos geglühtes Kupferrohr gemäß DIN EN 1057. Die flexible Isolierung und das PELLD-Mantelrohr bieten maximale Flexibilität, während das Mehrschichtverbundrohr bei der Verlegung formstabil bleibt. Werden Abzweigleitungen verlegt, ist isocu leicht anpassbar und ermöglicht eine schnelle sowie effiziente Installation. Die integrierte Aluminium-Diffusionssperre zwischen Mantelrohr und Polyurethanschaum sorgt für eine optimale Dämmung und geringe Wärmeverluste über die gesamte Lebensdauer des Systems mit Lambda-Werten von 0,021 W/(m·K). Mediumrohr / Betriebsdruck Isolierung / Spitzentemperaturen Mantelrohr Verbindungstechnik Lieferlängen und Dimensionen 16 bar Max. Dauergebrauchstemperatur 120 °C für 30 Jahre Max. Spitzentemperatur 140 °C für 300 Stunden Einzel- und Doppelrohre Isolation Serie 1 und 2 Das isocu Rohr besteht aus einem zugblankweichen, nahtlos gezogenen Kupferrohr gemäß DIN EN 1057. Abmessungen, Massen, statische Werte und Toleranzen gemäß DIN EN 12449, Werkstoff Cu-DHP/R 220, (Werkstoff-Nr. CW024A), in Normalwanddicke, technische Lieferbedingungen gemäß DIN 12735-2. isocu-Rohre dämmen wir mit Polyurethan-Hartschaum (PUR) in speziell dafür ausgelegter Rezeptur. In der kontinuierlichen Produktionsstraße wird um das Mediumrohr geschäumt und es entsteht durch eine exotherme chemische Reaktion ein hochwertiger Dämmstoff mit hervorragender Wärmeleitfähigkeit, λ 50 = 0,021 W/(m·K) bei einer geringen Dichte. ISOPLUS verwendet grundsätzlicheinen PUR-Schaum, der zu 100 % frei von Fluorchlorkohlenwasserstoff (FCKW) ist. Als Treibmittel nutzen wir ausschließlich ein Treibgas aus der Pentan-Gruppe. Das bedeutet bei enormer Wärmedämmeigenschaft die gleichzeitig geringst möglichen ODP- und GWP-Werte, ODP (Ozonabbaupotenzial) = 0, GWP (Treibhauspotenzial) = < 0,001. Als Mantelrohr dient bei isocu das bewährte Polyethylene Linear Low Density (PE-LLD) mit glatter Oberfläche. PE-LLD ist ein nahtloser, zähelastischer, thermoplastischer Werkstoff. Wärmeleitfähigkeit λ PE = 0,33 W/(m·K). PE-LLD ist in hohem Maße gegen Witterungseinflüsse und UV-Strahlung sowie gegen nahezu sämtliche im Erdreich vorkommenden chemischen Verbindungen resistent. In allen nationalen und internationalen Normen bzw. Richtlinien ist PE deshalb als einziger geeigneter Werkstoff für die direkte Erdverlegung aufgeführt. Bei isocu ist zwischen Dämmung und Mantel eine Aluminiumfolie integriert. Diese Folie dient als Sperre gegen einen Austausch des PUR-Zellgases. Das bedeutet, dass der Wärmeverlust während der Nutzungsdauer auf einem konstant niedrigen Niveau bleibt. Generell produzieren und liefern wir isocu Rohre ohne Netzüberwachung. Die Verbindung des Kupferrohres erfolgt mit Kapillarlötfittings gemäß DIN EN 1254 oder mit speziell geeigneten Pressfittings, wobei die Wandstärke den Rohren entspricht. Das Aufweiten oder Aushalsen der Kupferrohre ist unzulässig. Die Richtlinien und/oder Bestimmungen des Fittingproduzenten zum Lötverfahren und zur Lötart müssen eingehalten werden. Lieferlängen: Einzelrohre: Bis zu 360 m Verfügbare Dimensionen: Da = 20 mm bis Da = 110 mm
kurze Lieferzeiten Lieferung in Ringbunden bis 360 m Einzellänge Bei Wanddurchführungen keine Festpunktkonstruktionen notwendig Niedrige Rohrscheitel-Überdeckungshöhe bzw. Flachverlegung möglich, schmaler Rohrgraben Minimale Biegeradien ab 700 mm, dadurch direktester Weg zum Hausanschlussraum möglich Keine rohrstatische Auslegung erforderlich (selbstkompensierend) Stark reduzierter Verbindungsmuffeneinsatz, praktisch keine Muffenmontage, sofortige Wiederverfüllung Leichtere Trassenfindung in verbauten Gebieten, schnellere Gesamtbauzeit, kürzere Verkehrsbehinderung Die flexible Isolierung und das PELLD-Mantelrohr sorgen für maximale Flexibilität, während das mehrschichtige Rohr bei der Installation dimensionsstabil bleibt. Dadurch lässt sich das Rohr problemlos an Abzweigungen anpassen, was die Installation schnell und effizient macht. Das Mediumrohr ist vor Sauerstoff- und Wasserdiffusion geschützt. Eine integrierte Aluminiumsperrschicht zwischen dem Mantelrohr und dem Polyurethanschaum gewährleistet eine optimale Isolierung und minimiert Wärmeverluste über die gesamte Lebensdauer des Systems, mit einem Lambda-Wert von 0,0225 W/(m·K). Material Betriebsbedingungen Lieferlängen und Dimensionen Verbindungstechnik Mediumrohr: Aluminium Mantelrohr: Bimodal – PELLD Isolierung: Polyurethanschaum, mit Cyclopentan geschäumt Spitzentemperatur: 80 °C für 29 Jahre Maximale Spitzentemperatur: 90 °C für 7.760 Stunden 95 °C für 1.000 Stunden Fehlertemperatur: 100 °C für 100 Stunden Maximaler Betriebsdruck: 10 bar Lieferlängen: Einzelrohre: 200–360 m Doppelrohre: 150–250 m Verfügbare Dimensionen: Da = 16 mm bis Da = 32 mm Für die Verbindung des isoalupex Rohres ist ein breites Sortiment an Verbindungsbauteilen erhältlich. In erdverlegten Abschnitten sind vorzugsweise schweißbare PEHD-Muffen zu verwenden, auch Stumpf- bzw. Spiegelschweißungen und Schraub- sowie Klemmverbindungen sind möglich.
kurze Lieferzeiten Lieferung in Ringbunden bis 100 m Einzellänge bei Wanddurchführungen keine Festpunktkonstruktionen notwendig niedrige Rohrscheitel-Überdeckungshöhe bzw. Flachverlegung möglich, schmaler Rohrgraben minimale Biegeradien ab 800 mm, dadurch direktester Weg zum Hausanschlussraum möglich stark reduzierter Verbindungsmuffeneinsatz, praktisch keine Muffenmontage, sofortige Wiederverfüllung leichtere Trassenfindung in verbauten Gebieten, schnellere Gesamtbauzeit, kürzere Verkehrsbehinderung isoflex Rohre sind Teil eines vielseitigen Systems, das wir für verschiedene Anwendungen in der Fernwärme und -kälte konzipiert haben. Sie bestehen aus einem Stahlmediumrohr und einem robusten PELLD-Mantelrohr, die wir mit flexibler Polyurethan-Isolierung in einer festen Sandwichstruktur produzieren. Weil die flexible Isolierung und das PELLD-Mantelrohr maximale Flexibilität bieten, lassen sich isoflex Rohre schnell und einfach installieren. Die Lieferung in Längen bis zu 100 m erleichtert die Installation von Abzweigleitungen und es wird unnötiger Materialabfall vermieden. isoflex Rohre sind mit Aluminium-Diffusionsbarriere zwischen Mantelrohr und Polyurethanschaum ausgestattet – das bedeutet geringe Wärmeverluste über die gesamte Lebensdauer des Systems und Lambda-Werte von bis zu 0,021 W/(m·K). Mediumrohr / Betriebsdruck Dämmung / Spitzentemperatur Mantelrohr Verbindungstechnik Rohrgrößen und LieferlängenDas isoflex Rohr besteht aus einem längsnahtgeschweißten, maßgewalzten Präzisionsstahlrohr mit besonderer Maßgenauigkeit und glatter Innenfläche. Abmessungen und Massen gemäß DIN EN 10220, Werkstoff P195GH+N (normalgeglüht), Nr. 1.0348. Technische Lieferbedingungen gemäß Option 1 der DIN EN 10305-3, mit Abnahmeprüfzeugnis (APZ) gemäß DIN EN 10204-3.1. Betriebsdruck max. 25 bar isoflex-Rohre werden mit Polyurethan-Hartschaum (PUR) in speziell dafür ausgelegter Rezeptur gedämmt. In der Produktionsstraße kontinuierlich um das Mediumrohr geschäumt, entsteht durch eine exotherme chemische Reaktion ein hochwertiger Dämmstoff mit hervorragender Wärmeleitfähigkeit, λ 50 = 0,021 W/(m·K) bei einer geringen Dichte. ISOPLUS verwendet grundsätzlich einen PUR-Schaum, der zu 100 % frei von Fluorchlorkohlenwasserstoff (FCKW) ist. Als Treibmittel nutzen wir ausschließlich ein Treibgas aus der Pentan-Gruppe. Das sorgt bei enormer Wärmedämmeigenschaft für gleichzeitig geringst mögliche ODP- und GWP-Werte, ODP (Ozonabbaupotential) = 0, GWP (Treibhauspotential) = < 0,001. Dauerbetriebstemperatur max. 120 °C Als Mantelrohr dient bei isoflex das bewährte Polyethylene Linear Low Density (PE-LLD) mit glatter Oberfläche. PE-LLD ist ein nahtloser, zähelastischer, thermoplastischer Werkstoff mit einer Wärmeleitfähigkeit λ PE = 0,33 W/(m·K). Zudem ist PE-LLD in hohem Maße gegen Witterungseinflüsse und UV-Strahlung sowie gegen nahezu sämtliche im Erdreich vorkommenden chemischen Verbindungen resistent. In allen nationalen und internationalen Normen bzw. Richtlinien ist PE deshalb als einziger geeigneter Werkstoff für die direkte Erdverlegung aufgeführt. Bei isoflex ist zwischen Dämmung und Mantel eine Aluminiumfolie integriert: Sie dient als Sperre gegen einen Austausch des PUR-Zellgases, sodass sich der Wärmeverlust während der Nutzungsdauer auf einem konstant niedrigen Niveau halten lässt. isoflex Rohre produzieren und liefern wir generell ohne Netzüberwachung. Die Verbindung des Kunststoffmantelrohres erfolgt entweder durch das autogene oder das Wolfram-Inertgas (WIG) Schweißverfahren. Lieferbar in Da = 20 mm bis Da = 28 mm Lieferung in Ringbunden bis 100 m Einzellänge
Serienproduktion in den Größen DN 20 (3/4") bis DN 250 (10") Lieferlängen 6, 12 oder 16 m Dämmserien 1, 2 und 3 gemäß DIN EN 15698 Stahlmediumrohre standardmäßig aus P235GH, gefertigt nach DIN EN 10216, DIN EN 10217-1 und 10217-2 Mediumrohr-Wanddicken gemäß AGFW FW 401 und DIN EN 253 Polyurethan-Hartschaumdämmung mit thermischer Wärmeleitfähigkeit λ 50 = mind. 0,027 W/(m·K) gemäß DIN EN 253 Anwendungsbereich gemäß DIN EN 13941, Dauergebrauchstemperatur 120 °C, Spitzentemperatur 140 °C für max. 300 Std. pro Jahr möglich, Nenndruckstufe PN16 ISOPLUS Doppelrohre bestehen aus zwei Stahlmediumrohren, einer Polyurethan-Dämmung und einem schlag- und bruchfesten PEHD-Mantelrohr (PE100). Alle Komponenten zusammen bilden ein robustes, in sich geschlossenes Verbundsystem. Der für die Dämmung verwendete Polyurethanschaum wird mit einem Treibmittel der Pentan-Gruppe aufgeschäumt und sorgt so für einen optimalen Dämmwert und eine hohe Druckfestigkeit. Überwachungssysteme können entsprechend dem Kundenwunsch oder den Gegebenheiten eingesetzt werden. Diskontinuierliche und kontinuierliche Produktion Rohrgrößen und Produktionsverfahren Max. Betriebsdruck Technische Lieferbedingungen Prüfbescheinigung gemäß DIN EN 10204 Axiale Scherfestigkeit Material Verbundeigenschaften Druckfestigkeit Netzüberwachung Konti: DN 25 bis DN 100, Diskonti: DN 20 bis DN 250 Maximaler Betriebsdruck PN16 gemäß DIN EN13941, PN25 auf Anfrage Technische Lieferbedingungen gemäß DIN EN 253 Standardmäßig Abnahmeprüfzeugnis 3.1, bei Bedarf erweiterbar auf Abnahmeprüfzeugnis 3.2 Die axiale Scherfestigkeit des Rohres (zwischen Präzisionsstahlrohr, PUR- und Mantelrohr) beträgt nach DIN EN 253 mindestens 0,12 N/mm² Mantelrohr aus nahtlos extrudiertem PEHD 100 (Dichte: über 940 kg/m³, Schmelzflussindex: 0,2–0,7 g/10 min, 5 kg gemäß ISO 1133, Bruchdehnung: mind. 350 %) Coronabehandlung zur Optimierung der Verbundeigenschaften bei Diskonti-Fertigung Druckfestigkeit der Isolierung: ≥ 0,3 N/mm² gemäß DIN EN 253 ISOPLUS Rohre und Komponenten werden standardmäßig mit IPS-Cu (zwei integrierte Kupferdrähte 1,5 mm²) zur Netzüberwachung geliefert (auf Anfrage sind in einigen Ländern auch IPS-NiCr oder andere Systeme erhältlich)Diskontinuierliche Produktion Kontinuierliche ProduktionBei der diskontinuierlichen Produktionstechnik werden Abstandshalter auf dem Mediumrohr fixiert, an denen Netzüberwachungsdrähte angebracht werden können. Das so vorbereitete Rohr wird anschließend ins Mantelrohr eingeschoben und der Ringspalt an den Rohrenden mit Schäumdeckeln verschlossen. Anschließend wird das Rohr auf dem Schäumtisch verspannt und an einem Rohrende der PUR-Schaum mit einem elektronisch gesteuerten Mischkopf unter ~130 bar vermischt und in das Rohr injiziert. Dieses Verfahren hat sich seit der Entwicklung der Kunststoffmantelrohre als das am häufigsten angewandte Produktionsverfahren etabliert und ist in allen anzuwendenden Normen und Richtlinien als technischer Standard aufgeführt. Im Produktionsprozess von Formteilen wie Bögen, Abzweigen usw. wird grundsätzlich nur dieses Verfahren angewandt. Folgende Größen können wir in diesem Verfahren produzieren: Einzelrohre DN 20 bis DN 1000, Doppelrohre DN 20 bis DN 250, alle Formteile Bei der kontinuierlichen Produktionstechnik werden in der Produktionsstraße im ersten Arbeitsschritt die Präzisionsstahlrohrstangen sandgestrahlt und anschließend mechanisch aneinander gekoppelt. Der Rohrstrang wird dann im kontinuierlichen und CNC-gesteuerten Ablauf mit den Netzüberwachungsdrähten, der PUR-Dämmschicht, einer Diffusionssperrfolie sowie dem extrudierten PE-Mantelrohr versehen. Die aus einem Aluminium-Verbundwerkstoff bestehende Sperrfolie verhindert die Diffusion des PUR-Zellgases durch das PE-Mantelrohr. Durch eine spezielle Beschichtung dieser Sperrfolie wird sichergestellt, dass die nach DIN EN 253 geforderte Mindestscherfestigkeit übertroffen wird und das Grund- bzw. Verbundprinzip der kraftschlüssigen Bauweise von Kunststoffmantelrohren erhalten bleibt. Die Diffusionssperrschicht, die wir zwischen Schaum und Schutzmantel einbringen, verhindert zuverlässig die Alterung des Dämmsystems – die optimierten Dämmeigenschaften bleiben somit über die gesamte Lebensdauer des Rohres nahezu konstant. Für den Betrieb eines Fernwärmenetzes ergeben sich dadurch optimale Möglichkeiten, die Energieeffizienz hoch bzw. Wärmeverluste und CO2-Emissionen auf der Erzeugerseite gering zu halten. Die positiven Auswirkungen auf unsere Umwelt sowie auf die Kosten der Netzverluste während der Gesamtlebensdauer sind erheblich. Folgende Größen können wir in diesem Verfahren produzieren: Einzelrohre DN 25 bis DN 200, Doppelrohre DN 20 bis DN 100
Serienproduktion in den Größen DN 20 (3/4") bis DN 1000 (40") Lieferlängen 6, 12 oder 16 m, Sonderlängen auf Anfrage Dämmserien 1, 2 und 3 gemäß DIN EN 253 Stahlmediumrohre standardmäßig aus P235GH, gefertigt gemäß DIN EN 10216, DIN EN 10217-1 + 10217-2 Mediumrohr-Wanddicken gemäß AGFW FW 401 und DIN EN 253 Polyurethan-Hartschaumdämmung mit thermischer Wärmeleitfähigkeit λ 50 = mind. 0,027 W/(m·K) gemäß DIN EN 253 Anwendungsbereich gemäß DIN EN 13941, Dauergebrauchstemperatur 120 °C, Spitzentemperatur 140 °C für max. 300 Std. pro Jahr möglich, Nenndruckstufe PN16 ISOPLUS Einzelrohre bestehen aus einem Stahlmediumrohr, einer Polyurethan-Dämmung und einem schlag- und bruchfesten PEHD-Mantelrohr (PE100). Alle Komponenten zusammen bilden ein robustes, in sich geschlossenes Verbundsystem. Der für die Dämmung verwendete Polyurethanschaum wird mit einem Treibmittel der Pentan-Gruppe aufgeschäumt und sorgt so für einen optimalen Dämmwert und eine hohe Druckfestigkeit. Überwachungssysteme können entsprechend dem Kundenwunsch oder den Gegebenheiten eingesetzt werden. Diskontinuierliche und kontinuierliche Produktion Rohrgrößen und Produktionsverfahren Max. Betriebsdruck Technische Lieferbedingungen Prüfzeugnis gemäß DIN EN 10 204-3.1 Polyurethan-Schaumsystem Ummantelung Überwachungssystem Konti: DN 25 bis DN 200, Diskonti: DN 20 bis DN 1000 Maximaler Betriebsdruck PN16 gemäß DIN EN13941, PN25 auf Anfrage Technische Lieferbedingungen gemäß DIN EN 253 Standardmäßig Abnahmeprüfzeugnis 3.1, bei Bedarf erweiterbar auf Abnahmeprüfzeugnis 3.2 Axiale Scherfestigkeit mindestens gemäß DIN EN 253 Druckfestigkeit des Dämmsystems mind. gemäß DIN EN 253 (≥ 0,3 N/mm²) Mantelrohr aus nahtlos extrudierten PEHD 100 (Dichte: über 940 kg/m³, Schmelzflussindex: 0,2–0,7 g/10 min, 5 kg gemäß ISO 1133, Bruchdehnung: mind. 350 %) Coronabehandlung der Innenoberfläche zur Optimierung der Verbundeigenschaften bei diskontinuierlicher Fertigung. Bei kontinuierlicher Herstellung ist diese Behandlung nicht erforderlich. ISOPLUS Rohre und Komponenten werden standardmäßig mit IPS-Cu (nordisch, zwei integrierte Kupferdrähte 1,5 mm²) zur Netzüberwachung geliefert. Alternative Systeme sind auf Anfrage möglich.Diskontinuierliche Produktion Kontinuierliche ProduktionBei der diskontinuierlichen Produktionstechnik werden Abstandshalter auf dem Mediumrohr fixiert, an denen Netzüberwachungsdrähte angebracht werden können. Das so vorbereitete Rohr wird anschließend ins Mantelrohr eingeschoben und der Ringspalt an den Rohrenden mit Schäumdeckeln verschlossen. Anschließend wird das Rohr auf dem Schäumtisch verspannt und an einem Rohrende der PUR-Schaum mit einem elektronisch gesteuerten Mischkopf unter ~130 bar vermischt und in das Rohr injiziert. Dieses Verfahren hat sich seit der Entwicklung der Kunststoffmantelrohre als das am häufigsten angewandte Produktionsverfahren etabliert und ist in allen anzuwendenden Normen und Richtlinien als technischer Standard aufgeführt. Im Produktionsprozess von Formteilen wie Bögen, Abzweigen usw. wird grundsätzlich nur dieses Verfahren angewandt. Folgende Größen können wir in diesem Verfahren produzieren: Einzelrohre DN 20 bis DN 1000, Doppelrohre DN 20 bis DN 250, alle Formteile Bei der kontinuierlichen Produktionstechnik werden in der Produktionsstraße im ersten Arbeitsschritt die Präzisionsstahlrohrstangen sandgestrahlt und anschließend mechanisch aneinander gekoppelt. Der Rohrstrang wird dann im kontinuierlichen und CNC-gesteuerten Ablauf mit den Netzüberwachungsdrähten, der PUR-Dämmschicht, einer Diffusionssperrfolie sowie dem extrudierten PE-Mantelrohr versehen. Die aus einem Aluminium-Verbundwerkstoff bestehende Sperrfolie verhindert die Diffusion des PUR-Zellgases durch das PE-Mantelrohr. Durch eine spezielle Beschichtung dieser Sperrfolie wird sichergestellt, dass die nach DIN EN 253 geforderte Mindestscherfestigkeit übertroffen wird und das Grund- bzw. Verbundprinzip der kraftschlüssigen Bauweise von Kunststoffmantelrohren erhalten bleibt. Die Diffusionssperrschicht, die wir zwischen Schaum und Schutzmantel einbringen, verhindert zuverlässig die Alterung des Dämmsystems – die optimierten Dämmeigenschaften bleiben somit über die gesamte Lebensdauer des Rohres nahezu konstant. Für den Betrieb eines Fernwärmenetzes ergeben sich dadurch optimale Möglichkeiten, die Energieeffizienz hoch bzw. Wärmeverluste und CO2-Emissionen auf der Erzeugerseite gering zu halten. Die positiven Auswirkungen auf unsere Umwelt sowie auf die Kosten der Netzverluste während der Gesamtlebensdauer sind erheblich. Folgende Größen können wir in diesem Verfahren produzieren: Einzelrohre DN 25 bis DN 200, Doppelrohre DN 20 bis DN 100
Niedrige Kosten und zeitsparende Installation Geringe Wärmeverluste Keine Festpunktkonstruktionen bei Wanddurchführungen notwendig Niedrige Rohrscheitel-Überdeckungshöhe bzw. Flachverlegung möglich, schmaler Rohrgraben Minimale Biegeradien ab 700 mm, dadurch direktester Weg zum Hausanschlussraum möglich Keine rohrstatische Auslegung erforderlich (selbstkompensierend) Stark reduzierter Verbindungsmuffeneinsatz, praktisch keine Muffenmontage, sofortige Wiederverfüllung Leichtere Trassenfindung in verbauten Gebieten, schnellere Gesamtbauzeit, kürzere Verkehrsbehinderung, geringere Baukosten Kurze Lieferzeiten Durch die kontinuierliche Produktion der beiden flexiblen isopex Sanitärrohre entsteht ein längswasserdichtes Verbundrohrsystem. Somit sind die drei Grundstoffe (Mediumrohr und Dämmung sowie Mantelrohr) kraftschlüssig miteinander verbunden. Das mit steigender Temperatur immer kleinere E-Modul des Mediumrohres verursacht nur sehr geringe Spannungen. Durch die Erdreichbettung werden diese Spannungen noch zusätzlich verringert und bei einem Verbundsystem wie isopex Sanitär und uniSan die axiale Wärmedehnung nahezu völlig unterdrückt. Das bedeutet, dass isopex und uniSan Rohre ohne Dehnungskompensation und aufgrund des Verbundes an Gebäude- bzw. Bauwerkseinführungen eingeführt werden. Rohrgrößen und Lieferlängen Einsatzbereich Material Besonderheiten isopex uniSan Rohr VerbindungstechnikLieferbar in Mediumrohr Da = 20 mm bis Da = 110 mm als Einzel- oder Doppelrohr. Lieferung in Ringbunden bis 360 m Einzellänge, Teillängen nach Wunsch. Beide Rohrtypen haben keine Netzüberwachung. Dauergebrauchstemperatur zulässig bis 80 °C gemäß DIN EN 15632-2. Kurzfristige Spitzentemperatur Tmax zulässig bis: 95 °C laut DIN EN 15632-2. Maximal zulässiger Betriebsdruck pB : 10 bar. Mögliche Medien: Trink- und Brauchwasser, sonstige werkstoffgeeignete flüssige Stoffe. Die Mediumrohre besitzen folgende Trinkwasserzulassungen: KIWA, ACS, DVGW, ÖVGW und WRAS. Mediumrohr: Aluminium Mantelrohr: Bimodal – PELLD Isolierung: Polyurethanschaum, mit Cyclopentan geschäumt isopex uniSan verfügt über eine zusätzliche 100 % sauerstoffdiffusionsdichte Aluminiumsperrschicht gemäß DVGW-Arbeitsblatt W542, DIN EN ISO 21003 und Aluminiumschicht gemäß DIN EN 573-3, die das druckstabile PE-Xa-Rohr mit dem PE-Mantel verbindet. Zwischen PUR-Hartschaum und PE-LLD-Außenmantel verfügt das Rohr über eine weitere Aluminiumfolie, dank derer das Rohr über die zertifizierte DVGW Trinkwasserzulassung verfügt. Um das Verbundprinzip zu erhalten, ist diese Folie beidseitig mit Corona behandeltem Polyethylen beschichtet. Bei Verbindungen des PE-Xa-Rohres im Erdreich empfehlen wir, vorzugsweise pressbare Verbindungs- und Anschlussverbindungen einzusetzen. Innerhalb des Gebäudes können in sichtbaren und zugänglichen Bereichen klemmbare Verbindungen zum Einsatz kommen.
niedrige Installationskosten Lieferung in Ringbunden bis 360 m Einzellänge, je nach Dimension Im Bedarfsfall auch als 6-m-Stangenmaterial lieferbar Geringe Wärmeverluste Keine Festpunktkonstruktionen bei Wanddurchführungen notwendig Niedrige Rohrscheitel-Überdeckungshöhe bzw. Flachverlegung möglich, schmaler Rohrgraben Minimale Biegeradien ab 700 mm, dadurch direktester Weg zum Hausanschlussraum möglich Keine rohrstatische Auslegung erforderlich (selbstkompensierend) Stark reduzierter Verbindungsmuffeneinsatz, praktisch keine Muffenmontage, sofortige Wiederverfüllung Leichtere Trassenfindung in verbauten Gebieten, schnellere Gesamtbauzeit, kürzere Verkehrsbehinderung kurze Lieferzeiten Durch die kontinuierliche Produktion unserer flexiblen isopex Rohre entsteht ein längswasserdichtes Verbundrohrsystem – die drei Grundstoffe (Mediumrohr + Dämmung + Mantelrohr) sind kraftschlüssig miteinander verbunden. Das mit steigender Temperatur immer kleinere E-Modul des Mediumrohres verursacht nur sehr geringe Spannungen. Durch die Erdreichbettung werden diese Spannungen noch weiter verringert. Bei dem Verbundsystem isopex Heizung mit 6 oder 10 bar wird die axiale Wärmedehnung nahezu vollständig unterdrückt. Das bedeutet: isopex-Rohre können ohne Dehnungsausgleich dank des flexiblen Verbundes direkt an Gebäudeeinführungen angeschlossen werden. Rohrgrößen und Lieferlängen Einsatzbereich Mediumrohr Dämmung Mantelrohr VerbindungstechnikAls Einzelrohr lieferbar in Da = 20 mm bis Da = 160 mm, Da = 160mm nur als Stangenmaterial. Als Doppelrohr lieferbar in Da = 20 + 20 mm bis Da = 75 + 75 mm Mögliche Medien: alle Brauch- und Heizwasser sowie sonstige werkstoffgeeignete flüssige Stoffe Max. Dauergebrauchstemperatur Tmax: bis 80 °C gemäß DIN EN 15632 – 2 Max. Zulässige Spitzentemperatur (kurzfristige Spitzentemperatur) Tmax: 95 °C gemäß DIN EN 15632 – 2 Max. Zulässiger Betriebsdruck 6/10 bar Das isopex Heizungsrohr besteht aus einem kreuzvernetzten (X) PE-Xa. Grundmaterial ist PE, dem während der Extrusion Peroxyd (a) zugesetzt wird. Allgemeine Güteanforderungen nach DIN EN ISO 15875-1 und Maßangaben nach DIN EN ISO 15875-2 für Rohre, die beständig gegen aggressives Wasser und verschiedene Chemikalien sind. Wenden Sie sich bitte an ISOPLUS für weitere Informationen. isopex Rohre werden mit Polyurethan-Hartschaum (PUR) in speziell dafür ausgelegter Rezeptur gedämmt. In der kontinuierlichen Produktionsstraße wird das Mediumrohr mit PU-Schaum ummantelt. Durch die exotherme chemische Reaktion entsteht ein Dämmstoff mit hervorragender Wärmeleitfähigkeit (λ50 = 0,021 W/(m·K)) bei einer geringen Dichte. ISOPLUS verwendet grundsätzlich einen PUR-Schaum, der zu 100 % frei von Fluorchlorkohlenwasserstoff (FCKW) ist. Als Treibmittel nutzen wir deshalb ausschließlich die Pentan-Gruppe. Das bedeutet bei enormer Wärmedämmeigenschaft die gleichzeitig geringstmöglichen ODP- und GWP-Werte, ODP (Ozonabbaupotenzial) = 0, GWP (Treibhauspotenzial) = < 0,001. Beide Rohrtypen sind auch in verstärkter Dämmqualität lieferbar. Als Mantelrohr dient bei isopex Heizung das bewährte Polyethylene Linear Low Density (PE-LLD) mit glatter und gewellter Oberfläche. PE-LLD ist ein nahtloser, zähelastischer, thermoplastischer Werkstoff mit einer Wärmeleitfähigkeit λ PE = 0,33 W/(m·K). Es ist in hohem Maße gegen Witterungseinflüsse und UV-Strahlung sowie gegen nahezu sämtliche im Erdreich vorkommenden chemischen Verbindungen resistent. In allen nationalen und internationalen Normen bzw. Richtlinien ist PE deshalb als einziger geeigneter Werkstoff für die direkte Erdverlegung aufgeführt. Bei isopex ist zwischen Dämmung und Mantel eine PE-Folie als Trägerfolie integriert. Diese Folie dient als Sperre gegen einen Austausch des PUR-Zellgases. Das bedeutet: Der Wärmeverlust bleibt während der Nutzungsdauer auf einem konstant niedrigen Niveau. Generell produzieren und liefern wir isopex Rohre ohne Netzüberwachung. Bei Verbindungen des PE-Xa-Rohres im Erdreich empfehlen wir, vorzugsweise pressbare Verbindungs- und Anschlussverbindungen einzusetzen. Innerhalb von Gebäuden können in sichtbaren und zugänglichen Bereichen klemmbare Verbindungen zum Einsatz kommen.
Kurze Lieferzeiten Lieferung in Ringbunden bis 360 m Einzellänge Bei Wanddurchführungen keine Festpunktkonstruktionen notwendig Niedrige Rohrscheitel-Überdeckungshöhe bzw. Flachverlegung möglich, schmaler Rohrgraben Minimale Biegeradien ab 700 mm, dadurch direktester Weg zum Hausanschlussraum möglich Keine rohrstatische Auslegung erforderlich (selbstkompensierend) Stark reduzierter Verbindungsmuffeneinsatz, praktisch keine Muffenmontage, sofortige Wiederverfüllung Leichtere Trassenfindung in verbauten Gebieten, schnellere Gesamtbauzeit, kürzere Verkehrsbehinderung Das isoclima Rohrsystem eignet sich optimal für den Transport von Kaltwasser. isoclima Rohre bestehen aus einem HDPE-Trägerrohr und einem PELLD-Mantelrohr, die über eine flexible Polyurethan-Dämmung zu einer festen Sandwichstruktur verbunden sind. Die effiziente Polyurethanschaumdämmung sorgt für geringstmögliche Wärmeverluste und niedrige Lambda-Werte von 0,021 W/(m·K) über die gesamte Lebensdauer des Systems – eine kostensparende Lösung. Ein glattes PELLD-Mantelrohr ermöglicht die Verwendung von schweißbaren HDPE-Verbindungen. Dies gewährleistet einen minimalen Arbeitsaufwand bei der Verbindungsinstallation. Weitere Optionen sind Spiegelschweißungen und Klemmverbindungen. Mediumrohr Dämmung Mantelrohr Verbindungstechnik Max. Betriebsdruck: 11,6 bar Max. Spitzentemperatur +40 °C Min. Spitzentemperatur -40 °C Dimensionen ø 20–110 mm Einzelrohr Isolation Serie 1 Das isoclima Rohr besteht aus einem nahtlos extrudierten, schlag- und bruchfesten, zähelastischen Hartpolyethylen PE 100. Allgemeine Güteanforderungen, Rohrreihe und Maße gemäß DIN 8075, DIN 8074 und DIN EN 12201-2. PE 100-Rohre sind in den Dimensionen DN 20 – DN 50 auf Trinkwassertauglichkeit geprüft. isoclima Rohre dämmen wir mit Polyurethan-Hartschaum (PUR) in speziell dafür ausgelegter Rezeptur. In der Produktionsstraße kontinuierlich um das Mediumrohr geschäumt, entsteht durch eine exotherme chemische Reaktion ein hochwertiger Dämmstoff mit hervorragender Wärmeleitfähigkeit, λ 50 = 0,021 W/(m·K) bei einer geringen Dichte. ISOPLUS verwendet grundsätzlich einen PUR-Schaum, der zu 100 % frei von Fluorchlorkohlenwasserstoff (FCKW) ist. Als Treibmittel nutzen wir ausschließlich ein Treibgas aus der Pentan-Gruppe. Das bedeutet bei enormer Wärmedämmeigenschaft die gleichzeitig geringst möglichen ODP- und GWP-Werte, ODP (Ozonabbaupotenzial) = 0, GWP (Treibhauspotenzial) = < 0,001. Als Mantelrohr dient bei isoclima das bewährte Polyethylene Linear Low Density (PE-LLD) mit glatter und gewellter Oberfläche. PE-LLD ist ein nahtloser, zähelastischer, thermoplastischer Werkstoff. Wärmeleitfähigkeit λ PE = 0,33 W/(m·K). PE-LLD ist in hohem Maße gegen Witterungseinflüsse und UV-Strahlung sowie gegen nahezu sämtliche im Erdreich vorkommenden chemischen Verbindungen resistent. In allen nationalen und internationalen Normen bzw. Richtlinien ist PE deshalb als einziger geeigneter Werkstoff für die direkte Erdverlegung aufgeführt. Bei isoclima ist zwischen Dämmung und Mantel eine PE-Folie integriert. Diese dient als Sperre gegen einen Austausch des PUR-Zellgases. Das bedeutet, dass der Wärmeverlust während der Nutzungsdauer auf einem konstant niedrigen Niveau bleibt. Generell produzieren und liefern wir isoclima Rohre ohne Netzüberwachung. Für die Verbindung des isoclima Rohres ist ein breites Sortiment an Verbindungsbauteilen erhältlich. In erdverlegten Abschnitten sind vorzugsweise schweißbare PEHD-Muffen zu verwenden, auch Stumpf- bzw. Spiegelschweißungen und Schraub- sowie Klemmverbindungen sind möglich.
ISOPLUS · www.isoplus.group 0 9 /2 4 ISOPLUS · www.isoplus.group Polyurethan Stahlrohr Rohrsystem Vorgedämmte isoalupex-Rohre von ISOPLUS sind vollständige Rohrsysteme. Die Rohre bestehen aus einem Aluminium-Medi- umrohr und einem PELLD-Mantelrohr, die zu einer vollständigen Einheit mit Polyurethanschaum-Dämmung verbunden sind. Die flexible Dämmung und das PELLD-Mantelrohr sorgen für maxi- male Flexibilität. Alupex-Mediumrohre Das isoalupex-Rohr ist eine Sandwich-Konstruktion, die aus einem Aluminiumrohr besteht, das sowohl innen als auch außen mit PEX-Rohr ummantelt ist, EN/ISO 21003-2. vorgedämmte flexible isoalupex Rohre Technische Lieferbedingungen für vorgedämmte flexible isoalu- pex Rohre gemäß EN 15632-1, EN 15632-2. Dank des unten angegebenen Temperaturprofils ist isoalupex für eine Lebensdauer von mindestens 30 Jahren ausgelegt: Betriebstemperatur 80 ºC für 29 Jahre Max. Betriebstemperatur 90 °C für 7.760 Stunden 95 ºC für 1.000 Stunden Fehlfunktion 100 ºC für 100 Stunden Max. Betriebsdruck 10 bar Dämmung Die Rohre sind mit Polyurethan gedämmt, das mit dem Schaum- treibmittel Cyclopentan aufgeschäumt wird, wodurch optimale Dämmwerte erreicht werden. Druckfestigkeit: ≥ 0,2 MP Geschlossene Zellen: ≥ 88 % Mantelrohr Material: Bimodal – PELLD Dichte: ca. 924 kg/m3 Schmelzindex: 0,3 g/10 min., 5 kg Aluminium-Diffusionssperre zwischen Mantelrohr und Schaum. Gas-Diffusionssperre x 2.5isoalupex 2.5 PE-Mantelrohr Aluminium-Diffusionssperre Polyurethan Alupex-Rohr